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<pre>Auch Trainer Peter Stöger war auf den Videobeweis im Anschluss nicht sonderlich gut zu sprechen — oder besser gesagt, er wollte sich über das leidige Thema gar nicht erst äußern. „Vielleicht morgen. Heute nicht.“  <p> Gut für die Gladbacher, dass es nun am kommenden Samstag gegen eine Mannschaft aus der oberen Tabellenhälfte geht. Um gegen Augsburg aber wieder einen „Dreier“ einzufahren, sollte die „Fohlenelf“ weniger Tore zulassen.  <p>  Nachdem die Bayern unter der Woche zu Hause Real Madrid empfangen haben, geht es für sie nun zurück zur Tagesordnung. Die Eintracht will zum 3Spieltag bei den Münchnern, die bereits als Meister feststehen, wichtige Punkte einfahren. <p> Lud zunächst das Heimspiel gegen die kriselnden Mainzer zum eleganten Sprung in das Pokal-Halbfinale ein, dürfte nun auch die am Samstag folgende Prüfung gegen den Tabellenletzten zweifelsohne in die Kategorie „Pflichtsieg“ einzuordnen sein. <p>  Die Berliner sind mit Siegen gegen Freiburg, Ingolstadt und Schalke gestartet. Einen derartigen Lauf haben wohl nur die wenigsten erwartet, nachdem die Dardai-Truppe in der EL-Quali an Bröndby gescheitert ist und sich im DFB-Pokal beim Drittligisten Carl Zeiss Jena erst im Elfmeterschießen durchsetzen konnte.  </pre>


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<pre>Eine Abhängigkeit, die sich in der jüngeren Vergangenheit bereits mehrmals rächte. Seit dem 15. Spieltag traf die SGE nämlich nur dann, sofern sich auch Meier in die Torschützenliste eintragen konnte. Da es in den vorhergehenden drei Partien jedoch keinen Meier-Treffer zu bejubeln gab, herrscht bei der SGE seither treffermäßig Funkstille.  <p> Nach fünf zweitklassigen Spielzeiten meldet sich Fortuna Düsseldorf im Oberhaus zurück — und schon das Auftaktspiel gegen Augsburg soll die Euphorie nach Möglichkeit noch einmal zusätzlich befeuern.  <p>  Der Glaube soll für den FCI keine Berge versetzen, sondern den Klassenerhalt trotz der alles andere als aussichtsreichen Ausgangsposition bringen. Die Wettanbieter erwarten zwar in Freiburg harte Gegenwehr der Schanzer, sehen aber Vorteile auf Seiten der Gastgeber. <p> Abgesehen von Haller, der nach drei Liga-Spielen bei drei Toren und einem Assist hält, präsentiert sich der Eintracht-Angriff so furchteinflößend wie eine Ansammlung kleiner Kätzchen. <p>  Der starke 6. Rang der Blau-Weißen ist schließlich auf die Tatsache zurückzuführen, dass gegen allenfalls gleichwertige Gegner konsequent gepunktet wurde — allein gegen die anderen Top-6-Klubs aus Dortmund, Wolfsburg, Gelsenkirchen und eben Gladbach gab es bis dato nichts zu holen.  </pre> 


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<pre> Den Rheinhessen war in den letzten Ligaspielen hingegen nur ein einziger Torerfolg geglückt.  <p> Vielleicht auch deshalb, weil Weinzierl wusste, dass seine Mannschaft das Spiel schon viel früher hätte entscheiden müssen, hatten sie die schwachen Hamburger doch über weite Strecken des Spiels sicher im Griff. So blieb Königsblau aber auch im zweiten Spiel in Folge ein Dreier verwehrt.  <p>  Bei den beliebten Over/Under-Wetten sind Vorhersagen relativ schwierig, denn die „magische“ 2,5-Hürde wird recht selten überboten, wenn Gladbach oder Freiburg auf dem Rasen tätig sind. Torfestival ist keines zu erwarten. Zwar erzielen die Gladbacher im Durchschnitt pro Partie 2,9 Tore, doch die Aufteilung fällt ausgeglichen aus. Jeweils in 16 Spielen gab es mehr als 2,5 Tore zu bejubeln bzw. weniger als 2,5. <p>  Infolge der bitteren 2:3-Niederlage gegen Dortmund kam die bereits zuvor ausgebremste Aufholjagd der Kölner Geißböcke endgültig zum Erliegen. Noch ärger hatte es mit der Eintracht zuletzt aber den nächsten Gastgeber der weiterhin am Tabellenende verharrenden Rheinländer erwischt. <p>  Ob die Partie dort tatsächlich in einen „Hass-Gipfel“ ausartet, bleibt allerdings noch abzuwarten. Als wahres Hessenderby gilt in Eintracht-Kreisen schließlich seit jeher das Duell mit den nunmehr viertklassigen Offenbacher Kickers.  </pre>


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<pre> Von den letzten sieben Spielen in fremden Stadien konnte Wolfsburg nur ein einziges gewinnen, vier Mal gingen die Niedersachsen als Verlierer vom Platz. In zwei Partien gab es zumindest eine Punkteteilung. Bei einer weiteren Auswärtspleite droht der Absturz auf den Relegationsplatz.  <p> Die Augsburger gaben sich jedoch nicht so leicht geschlagen. Erst kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit gelang es den Bayern mit einem typischen Arjen Robben-Gewaltschuss die Führung zu erzielen.   <p> Dass sie von einem desolaten Tag des Gegners profitiert haben, zeigt auch ein Blick auf die Tabelle. Dort nämlich ist der Gastgeber im erweiterten Abstiegskampf zu finden! Am vergangenen Wochenende wurde mit einem 0:1-Schlappe bei Hertha BSC der vorläufige Tiefpunkt erreicht. <p>  Niko Kovac weiß, dass sich sein Team in der Relegation keine hängenden Schultern erlauben kann.  <p> Mehr als ein kleiner Strohhalm ist dies aber nicht. Nach wie vor ist die Lage ernst, wenn nicht sogar zum Verzweifeln.  </pre>


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<pre> Video: Neo-Augsburg-Coach Dirk Schuster zieht nach dem Trainingslager zufrieden Bilanz. (Quelle: YouTube/FC Augsburg)  <p> Wir Wettfreunde gehen nicht unbedingt von einem Trefferfeuerwerk aus, wenn die Baum-Elf den SC Freiburg zu Gast hat. Vielmehr erwarten wir eine recht knappe Angelegenheit.  <p>  „Es war ein gelungener Auftakt und letztlich ist es ein gerechtes Unentschieden“, erklärte Breitenreiter, der viel Gutes von seiner Mannschaft gesehen hatte, aber auch noch einiges an Verbesserungspotenzial. <p>  Vor allem, weil die Gladbacher sich nicht beklagen hätten können, wenn sie punktelos aus Augsburg abgereist wären. Mit 0:1 lagen die „Fohlen“ schon nach 12 Minuten zurück und sie hatten Glück, dass es nur ein Gegentor setzte.  <p> Gleich 3 Mal traf man gegen die Mainzer. Niko Kovac stellte im Vorfeld des Mainz-Spiels die Formation um und ließ von nun an mit einer Solo-Spitze spielen. Auch in der darauffolgenden Partie gegen den FC Köln zeigten sich die Hessen in Torlaune und schossen den Tabellenletzten mit 4:2 ab.  </pre>


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